Schwerpunkte

Kinderwunsch

„Die wirksamste Medizin ist die natürliche Kraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt“

Was nehmen wir Frauen nicht alles an Nebenwirkungen im Rahmen der medizinischen Kinderwunschbehandlung in Kauf? Hitzewallungen, Schmerzen, Wassereinlagerungen, Zysten und Thrombosen sind hier nur die häufigsten Körperlichen. Am Zermürbendsten ist aber sicher der enorme Erfolgsdruck, unter dem sich Mann und Frau wähnen, wenn es Zyklus um Zyklus um die Frage geht: „Hat es diesmal geklappt?“
Und dann immer wieder die Enttäuschung, die Trauer und der Frust, wenn es trotz der ganzen Nebenwirkungen, die frau nun doch auf sich genommen hat, wieder nicht geklappt hat.  

Ganzheitliche Ansätze sind eine gute Ergänzung zur schulmedizinischen Kinderwunschbehandlung. Sie können an deren Stelle treten oder begleitend dazu eingesetzt werden. Ganz wie es Ihnen hilfreich erscheint.

Oft werden ganzheitliche Methoden erst als letzter Rettungshalm genutzt, nachdem alle medizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Dies ist sehr schade, da sich viele Frauen einen langen Leidensweg hätten ersparen können, wenn sie früher von einer natürlichen Kinderwunschbehandlung erfahren hätten.

Ich nutze dabei die individuelle Homöopathie ebenso wie die Erfahrungen meiner australischen Kollegin Liz Laylor, die ein spezielles homöopathisches Kinderwunschprogramm zusammengestellt hat, welches ich bei ihr gelernt habe. Wir entwickeln eine kluges Ernährungskonzept inklusive einer sinnvollen Nahrungsergänzung. Und ich begleite Sie auf Wunsch mit Energie-und Lichtarbeit, Massage, manueller Therapie durch diese Zeit zwischen Hoffen und Bangen. Dabei lernen Sie auch die Basics zu Achtsamkeit und Meditation.

Kontaktieren Sie mich gerne bei Fragen, Interesse an den unterschiedlichen Therapien oder Ihrem individuellen Bedürfnis.

Frauenleiden

„Die wirksamste Medizin ist die natürliche Kraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt“

Viele Frauenleiden können naturheilkundlich begleitet werden.

Heilpflanzen begleiten den Menschen seit vielen tausend Jahren.
Entgiftungskuren, Entsäuerung sowie die gezielte Anwendung hormonell regulierender Heilpflanzen und homöopathischer Arzneien haben sich im Alltag bewährt. Zum Beispiel lässt sich der Eisprung mit Hilfe von homöopathisch aufbereitetem Kupfer anregen. Der Trick stammt aus der Tiermedizin: Wenn die Kuh nicht stierig werden wollte, dann gaben die Bauern den Tieren einst Storchschnabelkraut zusammen mit Kupferfeile ins Futter. Heute ist gefeiltes Kupfer wegen des giftigen Grünspans nicht mehr empfehlenswert, aber das homöopathische Kupfer ist eines der wichtigsten Mittel in der Frauenheilkunde. Es regt die Nieren an und verbessert die Eisenverwertung. Außerdem ordnet man Kupfer astrologisch der Venus zu. Daher steigert eine mehrwöchige Kur, etwa mit Cuprum metallicum D6 nicht nur die Fruchtbarkeit, sondern auch die Lust und wirkt nebenbei noch krampflösend.

Frauenmantel als Symbolpflanze der Fruchtbarkeit


Das becherförmige Blatt mit der glitzernden Wasserperle in der Mitte wurde seit Jahrhunderten mit dem Geburtsschoß verglichen und wurde so zur Symbolpflanze der unbefleckten Empfängnis. Bis heute wird der Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) als Gebärmuttertonikum und Universalmittel bei Frauenleiden eingesetzt. Als Zubereitungen aus der frischen, blühenden Pflanze regt sie den Eisprung an, kräftigt sie die Gebärmutter, verbessert sie die Gelbkörperhormonproduktion und lindert sie Regelkrämpfe.

Ich arbeite sehr gerne mit den verschiedenen Heilpflanzendilutionen der schweizerischen Firma Ceres. „Durch die (…) Ceres Verarbeitung werden die drei Wirkprinzipien Information, Energie und Wirkstoffe entfaltet und vereint. Das so entstandene Heilmittel hat dadurch das Potential, den Menschen auf mehreren Ebenen zu erreichen“. (Quelle: www.ceres.heilmittel.de)

„Zyklusstee“ „Nestreinigungsstee“ – Eisprung mit Naturheilmitteln anregen.


Die Ernährung kann durch spezielle Kräuter aus der Naturheilkunde ergänzt werden. Bewährt hat sich zum Beispiel Beifuß (Artemisia vulgaris). Beifußtee regt die hormonelle Achse an und kann sinnvoll eingesetzt werden, wenn etwa nach der Antibabypille die Regelblutung ins Stocken gerät. Am besten kombiniert man das Kraut der Mondgöttin Artemis mit anderen hormonell stimulierenden Heilpflanzen wie Damiana und Rosmarin. Der Erfolg solcher Teekuren macht sich nicht selten durch ein gesteigertes Wohlbefinden und vermehrte Lust bemerkbar.

Bewährte Teemischungen aus der Naturheilkunde gibt es für viele Befindlichkeiten.

Dieses naturheilkundliche Wissen fließt in die meisten meiner Verschreibungen mit ein.